Pacing hört sich gut an. Könnte funktionieren. Ja, und ich war natürlich auch sofort im Team Pacing for Olympia. Energie perfekt einteilen. Minipausen. Baseline beobachten. Blöd nur, dass mein Frühstück längst seinen eigenen Crashplan hatte. Pacingfrustmodus on.

Wenn es damals eine olympische Disziplin für Energiesparen gegeben hätte, hätte ich vermutlich zumindest Bronze geholt. Duschen? Eingeteilt. Haushalt? Eingeteilt. Bildschirmzeit? Eingeteilt. Telefonate? Eingeteilt. Kochen? Eingeteilt. Lesen? Eingeteilt. Atmen? Gefühlt auch so gut wie möglich eingeteilt. Ich hatte zwar noch nie etwas von Pacing gehört. Das Konzept gab es damals für mich noch nicht. Aber mein Körper hatte mir längst auf die harte Tour gezeigt, dass Energie für mich ab sofort ein ziemlich kostbares Gut ist.
Also bin ich möglichst sparsam damit umgegangen. Jeder Morgen lief ungefähr nach dem gleichen Muster ab. Aufstehen. Tee trinken. Symptome checken. ME/CFS-Kopfkino starten. Und dann erstmal zwei Stunden nichts essen. Nicht weil ich besonders diszipliniert war oder keinen Hunger hatte. Sondern weil ich längst gemerkt hatte, dass nach dem Frühstück meistens irgendetwas energietechnisch nicht optimal lief. Solange ich nichts gegessen hatte, konnte ich wenigstens noch ein paar Dinge erledigen.
Danach wurde es schwierig. Damals bestand mein Frühstück oft aus Vollkornbrot mit Roh-milchkäse und etwas Rohkost. Klang gesund. Mein Körper sah das offenbar etwas anders. Erst kam die Unruhe. Dann Pulsrasen. Dann Schwäche. Dann Brainfog. Manchmal fühlte es sich an, als hätte jemand auch einfach mal bei mir den Stecker gezogen.
Und jedes Mal kam ich zu der gleichen Schlussfolgerung: „Aha. Zu viel gemacht.“ „Zu wenig Pausen.“ oder „Zu viel Energie verbraucht.“ Aber ich mache doch gar nicht viel….. What? Na, gut. Dann ist es eben so. Und ich habe noch mehr versucht, Energie zu sparen. Mehr Pausen. Mehr Ausruhen. Mehr Aufpassen. Mehr Perfektion. Mit überschaubarem Erfolg.
Ich habe immer alles perfekt im Blick gehabt. Nur mein Frühstück leider nicht.

Wichtige Erkenntnis: Pacing funktioniert erstaunlich schlecht, wenn dein Akku schon bei 0 % startet
Je schlechter es mir damals ging, desto mehr habe ich versucht, Energie zu sparen. Eigentlich logisch bei ME/CFS. Mehr Pausen. Mehr Ausruhen. Mehr Vorsicht. Mehr Rückzug. Blöd nur, dass mein Körper trotzdem weiter komplett am Rad gedreht hat.
Ich erinnere mich noch gut an diese Shutdown-Tage. Stecker raus. Watte im Kopf. Wie unter einer Glasglocke. Einfach nur noch liegen. Atmen war gefühlt schon ein ambitioniertes Tages-projekt. Und genau hier kommt das Problem. Alle reden beim Pacing darüber, wie wichtig Körpersignale sind. Auf den Körper hören. Grenzen erkennen. Frühzeitig gegensteuern. Klingt super. Ist auch richtig, versteh mich hier bitte nicht falsch. Aber, blöd nur, dass ich damals ungefähr so viel Zugang zu meinen Körpersignalen hatte wie zu den Geheimakten des FBI.
Ich konnte überhaupt nichts mehr einordnen. War das jetzt PEM? War das Stress? War das Überforderung? War das die Mahlzeit? War das mein Nervensystem? Keine Ahnung. Mir ging es einfach nur schlecht. Punkt. Und je schlechter es mir ging, desto verschwommener und unklarer wurde alles.
Ich konnte keine Zusammenhänge mehr erkennen. Keine Ursachen finden. Keine Muster sehen. Rückblickend fühlt es sich fast so an, als hätte mein Körper irgendwann beschlossen: „Weißt du was? Wir schalten jetzt einfach alles auf Notbetrieb.“
Und ganz ehrlich? Ich war irgendwann auch nur noch genervt. Was wollte dieser Körper eigentlich ständig von mir? Konnte er nicht einfach einmal die Klappe halten und keine Symptome machen? Ich hatte keine Energie mehr für dieses permanente Körpertheater. Also habe ich weiter Pausen gemacht. Noch mehr Pausen. Manchmal ganze Tage Pause. Mit überschaubarem Erfolg. Denn gegessen habe ich natürlich trotzdem. Und genau das hatte ich damals überhaupt nicht auf dem Schirm.
Ich dachte, ich hätte ein Pacing-Problem. In Wirklichkeit hatte ich ein krasses Energieräuberproblem.
Alle im Team ME/CFS suchen ihre Crashtrigger bei Aktivitäten. Ich habe meine später (leider erst viel später), dann auch auf meinem Teller gefunden. Aber zuerst habe ich meine Energieverluste oder PEM-Auslöser fast ausschließlich bei Aktivitäten gesucht. Eigentlich logisch. Wenn ich nach dem Duschen völlig erledigt war, lag es vermutlich am Duschen. Wenn ich nach einem Spazier-gang schwächer war, lag es vermutlich am Spaziergang. Wenn ich nach einem Arbeitstag völlig platt war, lag es vermutlich an der Arbeit. Also habe ich genau dort angesetzt. Mehr Pausen. Weniger Aktivitäten. Mehr Pacing. Mehr Energiesparen.
Was ich damals komplett übersehen habe: Mein Körper hat nicht nur auf Aktivitäten reagiert. Er hat auf jede einzelne Mahlzeit reagiert. Und zwar ziemlich deutlich. Pulsrasen. Unruhe. Nervosität. Frieren und Hitzegefühle. Brainfog. Schwäche. Foodkoma Next Level. Rückblickend frage ich mich manchmal wirklich, wie ich das so lange übersehen konnte. Vor allem, weil ich immer schon ein Foodlover war. Und das Thema Ernährung mich immer schon interessiert hat. Tja, wahrscheinlich bin ich einfach in die One-size-fits-all-Falle getappt und davon ausgegangen, dass gesundes Essen automatisch Energie liefert und auch leicht verdaubar ist. Und vor allem wenig Energie kostet. Und schon gar nicht meine Symptome verstärkt.
Also habe ich brav weiter versucht, meine Aktivitäten perfekt einzuteilen. Während mein Frühstück jeden Morgen fröhlich seinen eigenen Crashplan verfolgt hat. Das Timing war ehrlich gesagt beeindruckend.
Ich habe ganz akribisch meine AKTIVITÄTEN gepaced. Mein FRÜHSTÜCK leider NICHT.
Das Verrückte ist: Ich hatte damals überhaupt nicht das Gefühl, mich schlecht zu ernähren. Ganz im Gegenteil. Mein Frühstück war vollwertig. Vollkornbrot, Rohmilchkäse und Rohkost. Also genau die Dinge, die viele Menschen spontan in die Kategorie „gesund“ einsortieren würden. Ich übrigens auch. Deshalb wäre ich damals niemals auf die Idee gekommen, dort nach einem Problem zu suchen. Wenn es mir nach dem Essen schlechter ging, musste das schließlich andere Gründe haben. Falsches Pacing. Zu viel Aktivität. Zu wenig Pausen. Irgendetwas in diese Richtung.
Was ich damals noch nicht verstanden hatte: Mein Körper interessiert sich erstaunlich wenig dafür, ob etwas theoretisch gesund ist. Er interessiert sich vor allem dafür, ob er damit klar-kommt. Und das sind zwei völlig unterschiedliche Fragen. Denn eine Mahlzeit kann voller guter Nährstoffe sein. Wenn dein Körper danach mit Pulsrasen, Brainfog, Schwäche und Nerven-systemchaos reagiert, läuft irgendetwas schief. Heute klingt das für mich natürlich völlig logisch. Damals war das eine ziemlich unbequeme Erkenntnis.
Vor allem, weil ich plötzlich akzeptieren musste, dass mein Körper vielleicht doch nicht komplett verrückt geworden war. Vielleicht hat er die ganze Zeit versucht, mir etwas zu sagen. Ich habe nur ständig an der falschen Stelle gesucht.
Gesund ist für mich nur das, was mir Energie gibt. Punkt.
Essen sollte Energie liefern. Warum war ich dann nach dem „gesunden“ Frühstück trotzdem immer komplett platt?
Das hat mich damals wirklich wahnsinnig gemacht. Essen soll doch eigentlich Energie liefern. So funktioniert das Ganze doch angeblich. Warum fühlte ich mich dann regelmäßig schlechter statt besser? Heute sehe ich das viel differenzierter. Denn Essen liefert nicht automatisch Energie. Zuerst muss der Körper die Nahrung überhaupt verarbeiten. Und genau dafür braucht er ebenfalls Energie. Manchmal sogar ziemlich viel. Vor allem dann, wenn die Mahlzeit nicht gut vertragen wird.
Oder wenn der Körper permanent mit Unverträglichkeitsreaktionen, Entzündungen oder Verdauungsstress beschäftigt ist. Aus Ayurveda-Sicht gibt es dafür einen spannenden Begriff: Ama. Vereinfacht gesagt sind das Stoffwechselrückstände oder unvollständig verarbeitete Nahrung. Ayurveda schaut deshalb nicht nur darauf, was auf dem Teller liegt. Sondern vor allem darauf, was dein Körper daraus machen kann. Und genau dieser Gedanke war für mich ein echter Gamechanger. Denn plötzlich ging es nicht mehr nur um gesund oder ungesund.
Sondern um Fragen wie: Spendet mir diese Mahlzeit Energie? Oder kostet sie mich Energie? Fühle ich mich danach klarer? Oder benebelter? Stabiler? Oder komplett ausgeknockt? Rückblickend waren das die viel wichtigeren Fragen.
Pacing bringt dir eher wenig, wenn deine Mahlzeiten deine größten PEM-Trigger sind.
Erster Hinweis – Obstmahlzeit am Morgen. Energielevel bleibt stabil. WTF! Rückblickend betrachtet hätte ich vermutlich schon deutlich früher stutzig werden müssen. In den 90ern habe ich irgendwann „Fit for Life“ ausprobiert. Die Grundidee war damals, morgens nur Obst zu essen. Und plötzlich passierte etwas Merkwürdiges. Nach dem Frühstück blieb dieser massive Energieabfall aus. Damals habe ich das allerdings noch völlig anders eingeordnet.
Ich dachte nicht: „Vielleicht vertrage ich mein Brot nicht.“ Ich dachte: „Ah. Obst ist leicht verdaulich.“ „Mehr Wasser.“ „Unterstützt die morgendlichen Reinigungsprozesse des Körpers.“ Genau so wurde es im Buch schließlich auch erklärt. Hört sich gut an. Also habe ich mich einfach darüber gefreut und so weitergemacht. Was ich damals noch nicht verstanden hatte: Ich hatte nicht nur mehr Obst gegessen. Ich hatte gleichzeitig deutlich weniger Gluten gegessen. Vor allem auch durch die Trennkostmahlzeiten. Und genau dadurch wurde etwas sichtbar, was jahrelang komplett unter dem Radar geflogen war.
Später habe ich ein Buch über maskierte Allergien gelesen. Und plötzlich habe ich vieles besser einordnen können. Denn wenn man ein unverträgliches Nahrungsmittel morgens, mittags und abends isst, fällt es oft gar nicht mehr auf. Man ist einfach ständig müde. Ständig erschöpft. Ständig neben der Spur. Der Körper hat keine Gelegenheit mehr, einen klaren Zusammenhang zu zeigen. Erst wenn man das Nahrungsmittel für einige Mahlzeiten oder ein paar Tage weglässt, wird es plötzlich deutlich. Oder eher gesagt: Unübersehbar. Und genau das ist dann auch bei mir passiert. r.
Manchmal muss ein PEM-Trigger erst mal von der Bildfläche verschwinden. Damit du ihn überhaupt erkennen kannst.
Plötzlich hatte mein Körper wieder etwas zu sagen. Je weniger Gluten auf meinem Teller landete, desto deutlicher wurde plötzlich ein Muster sichtbar. Und zwar nicht nur bei der Verdauung. Mein Energielevel wurde höher. Der Brainfog wurde weniger. Die Nervosität ließ nach. Die Panik verschwand. Das ständige Kältegefühl wurde besser. Die Muskelschmerzen wurden weniger. Der Reflux verschwand. Die Migräne wurde seltener. Sogar meine Stimmung veränderte sich. Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich nicht mehr das Gefühl, ständig gegen meinen Körper kämpfen zu müssen.
Da war plötzlich eine noch nie gekannte Ruhe im Körper. Nicht immer, aber immer öfter. Ich war auch nicht komplett symptomfrei. Aber deutlich ruhiger und entspannter.
Und genau das war der Moment, wo angefangen habe, vieles anders zu betrachten. Denn wenn so viele Symptome auf eine einzige Ernährungsveränderung reagieren, stellt sich irgendwann eine unbequeme Frage: Wie viele meiner vermeintlichen Energieprobleme waren eigentlich Aktivitätsprobleme? Und wie viele davon hatten vielleicht mit meiner Ernährung zu tun? Rück-blickend glaube ich, dass ich damals zum ersten Mal überhaupt wieder genug Energie hatte, um meinen Körper richtig wahrzunehmen. Vorher war da oft nur Shutdown.
Danach wurden plötzlich Muster sichtbar. Zusammenhänge. Körpersignale. Informationen. Und genau die braucht man eigentlich für erfolgreiches und gutes Pacing.
Wenn du absolut keine Energie hast, kannst du weder Körpersignale noch Belastungsgrenzen erkennen. Pacing im Blindflug. No way.
Vielleicht war mein Körper gar nicht faul oder bockig. Er war einfach zu beschäftigt und überfordert. Mein Körper hatte jede Menge Baustellen. Verdauungsstress. Unverträglich-keitsreaktionen. Entzündungen. Und jede Menge Ama. Also Stoffwechselrückstände und Dinge, die mein Körper nicht richtig verarbeitet hatte bzw. verarbeiten konnte.
Damals hätte ich über so eine Erklärung wahrscheinlich nur müde gelächelt. Heute ergibt sie für mich als Ayurvedaexpertin sehr viel Sinn. Denn wenn dein Körper den ganzen Tag damit beschäftigt ist, Nahrung zu verarbeiten, auf Unverträglichkeiten zu reagieren und ständig kleine Brände zu löschen, bleibt zwangsläufig weniger Energie für andere Dinge übrig.
Weniger Energie für Regeneration. Weniger Energie für Heilung. Weniger Energie für die Wahr-nehmung von Körpersignalen. Und plötzlich ist Pacing auch viel einfacher und nachhaltiger. Denn Pacing bedeutet eben nicht nur, Aktivitäten zu dosieren. Pacing bedeutet für mich heute vor allem, meinem Körper nicht ständig zusätzliche Energiekosten aufzubürden.
Energieverluste pacen bringt wenig. Energieräuber finden schon.
Bei mir beginnt Pacing heute immer auf dem Teller bzw. bei der Ernährung. Ich sehe Pacing anders, als es oft vermittelt wird. Natürlich teile ich meine Energie aber immer noch sinnvoll und sehr bewusst ein.
Natürlich mache ich viele Pausen. Natürlich achte ich auf meine Belastungsgrenzen. Aber das ist nicht mehr nur der erste Schritt. Der erste Schritt ist für mich heute vor allem die Frage: Wo verliert mein Körper eigentlich Energie? Und erstaunlich oft finde ich die Antwort nicht im Kalender. Sondern auf dem Teller. Deshalb interessieren mich beim Thema Ernährung heute auch andere Fragen als früher. Nicht: „Ist das gesund?“
Sondern: „Gibt mir diese Mahlzeit Energie oder kostet sie mich welche?“ Nicht: „Steht das auf irgendeiner Ernährungsliste?“ Oder ist Person „XY“ damit gesund geworden. Sondern: „Wie reagiert mein Körper darauf?“ Nicht: „Was sollte ich theoretisch essen?“ Sondern: „Was funktioniert praktisch für mich?“ Und genau deshalb liebe ich Ayurveda auch so sehr.
Nicht als Ernährungspolizei oder Regel-Verbot-Spaßbremsen-Tool. Auf gar keinen Fall.
Sondern als Symptomkompass. Ein Tool, um meinen Körper besser zu verstehen. Denn am Ende bringt mir die perfekte Ernährung auf dem Papier herzlich wenig, wenn mein Körper danach komplett im Ausnahmezustand ist. Und Ernährung ist individuell. Punkt. One-size-fits-all gibt es nicht. Sagt das absolute Ayurvedafangirl, denn im Ayurveda ist das schon lange bekannt. Und es funktioniert. Ayurveda war nicht umsonst mein absoluter Recovery-Gamechanger.
Langer Rede ….. genau deshalb beginnt Pacing für mich definitiv nicht nur mit Energiemanagement und Baseline-Check. Sondern vor allem mit der Suche nach Energieräubern. In allen Bereichen.

Persönliche Botschaft:
Wenn ich meinem früheren Ich heute einen einzigen Rat geben dürfte, dann wäre es wahrscheinlich dieser: Hör auf, deinen Körper nur als Montagskörper mit kaputtem Akku zu sehen. Fang lieber an, ihn wie einen spannenden Detektivfall zu betrachten. Das habe ich leider nicht gemacht. Sondern nur versucht, meine Energie möglichst perfekt einzuteilen. Ich habe versucht, noch besser zu pacen. Noch mehr Pausen zu machen. Noch vorsichtiger zu sein. Enormer Pacingstress. Dabei hat mir mein Körper die ganze Zeit so viele Hinweise gegeben. Ich konnte sie nur nicht erkennen. Weil ich schlicht und ergreifend einfach keine Energie mehr hatte. Und auch zu viel auf die Informationen von Experten gesetzt habe. Und, mein Körper war auch nie mein Gegner. Er war auch nicht kompliziert. Und schon gar nicht kaputt. Er war die ganze Zeit mit mir im Dialog. Manchmal sehr laut. Aber ich habe oft an der falschen Stelle gesucht.
Mein Fazit: Ich heute immer zuerst nach Energieräubern suchen. Bevor ich anfange, meine letzten drei Energiepunkte noch effizienter zu verwalten. Denn wenn dein Körper jeden Tag Energie verliert, hilft dir das perfekteste Pacing der Welt nur begrenzt weiter.

Kommt dir das bekannt vor? Du gibst dir Mühe. Du machst Pausen. Du versuchst, deine Energie möglichst sinnvoll einzuteilen. Und trotzdem hast du das Gefühl, dass dein Akku ständig leer ist. Dann lohnt es sich vielleicht, nicht nur auf deine Aktivitäten zu schauen. Sondern auch auf die Dinge, die deinem Körper jeden Tag Energie kosten. Genau dabei unterstütze ich dich in Easy Ayurveda To Go. Keine komplizierten Ayurveda-Regeln. Keine Verbotslisten. Keine Ayurveda-Polizei. Sondern gemeinsam herausfinden: Was gibt dir Energie? Was zieht dir Energie? Welche Mahlzeiten tun dir wirklich gut? Und welche Energieräuber haben sich vielleicht schon längst auf deinem Teller eingeschlichen? Denn manchmal liegt die Lösung nicht darin, noch perfekter zu pacen. Sondern endlich zu verstehen, wie dein Körper eigentlich funktioniert.

