Endgegner Pacing: „Das kann ich schon noch machen.“ Berühmte letzte Worte vor dem Crash.


Pacing bei ME/CFS




Nö. Nö. Und nochmal „Nö“.

Mein Pacing-Routine damals: Körper-Stoppsignal erhalten. Widerspruch eingelegt. Weitergemacht.

Klar, ich kannte alle Stopp-Signale in allen Varianten und Ausprägungen. Aber ich wollte nur verdammt noch mal nicht hören, was sie mir sagten.

Frage: Warum passiert ausgerechnet mir das jetzt? Ayurvedafangirl und Mitglied Team Ayurvedastreber. Hallo?

Körpersignale wahrnehmen: kann ich. Mich danach richten: Wir arbeiten dran. „Ich kann schon noch“ ist nicht dasselbe wie „Das kann ich mir gerade leisten“

Willkommen im Adrenalin-Hamsterrad.

Wäre schon ganz gut die Pacing Regeln und die Baseline zu beachten, aber …..

„Ich kann es gerade noch irgendwie machen oder erzwingen“ bedeutet nicht automatisch: „Mein Körper kann sich diese Belastung gerade leisten.“

Nope. Heute nicht.

Achtung, noch exakt 13 Minuten Laptop möglich.

Unpopular Opinion: Mehr Tatendrang bedeutet bei mir nicht automatisch mehr Energie.

Vielleicht denkst du jetzt: Interessant! Und was bringt mir das konkret für mein Pacing?

Super. Jetzt soll ich mich und meinen Körper also noch mehr beobachten?

Genau das ist für mich der Vorteil: Ayurveda macht aus Selbstbeobachtung nicht noch mehr Selbstbeobachtung. Es wird das ständige Rätselraten verkürzen.






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